Das Schöne beim Imkern ist, auf eigene Erfahrungen bauen zu lernen, auch einmal eigene Fehler zu akzeptieren. Das, was heute hervorragend funktioniert, geht beim nächsten Mal gründlich daneben. Aber so ist eben die Natur. Sich selber beim Imkern entdecken, wieder lebendiger zu werden, kleine Kreisläufe zu erkennen, schafft Lebenszufriedenheit, die Erfahrung von Ganzheitlichkeit, eine Ahnung davon, wie alles mit allem zusammenhängt.

Nichts beim Imkern ist statisch. Unsere Biene kann nicht mehr ohne uns leben, aber wir auch nicht ohne die Biene!

Mit dieser Hege tun wir als Imker automatisch etwas für die heranwachsende Generation, unsere Kinder, denen wir ja ein gesundes Weiterleben ermöglichen wollen.